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Butterfly Cut: Was ist das und welche Vorteile bietet er

Freddie Edward Morgan Davies • 2026-07-07 • Gepruft von Mia Schneider

Wer schon einmal einen neuen Haarschnitt ausprobiert hat, weiß: Der richtige Schnitt kann das Gesicht weicher wirken lassen und mehr Volumen zaubern. Der Butterfly Cut verspricht genau das – und ist aktuell einer der meistgesuchten Frisurentrends.

Definition: Stufenhaarschnitt mit dramatischem Gesichtsrahmen und Vorhang-Pony · Erfinder: Sunnie Brook (Hairstylist) · Haarlänge: mittellang bis lang · Selbst machbar: Ja, Tutorials auf YouTube verfügbar

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht

Was ist der Butterfly Cut?

Ein Butterfly Cut ist ein gestufter Haarschnitt, der aus mehreren Schichten besteht – kurze Lagen oben, längere darunter – und oft mit einem Vorhang-Pony kombiniert wird. Das Ergebnis erinnert an die Flügel eines Schmetterlings, daher der Name.

Merkmale des Butterfly Cuts

Ursprung und Namensgebung

Der Butterfly Cut wurde Berichten zufolge von der Hairstylistin Sunnie Brook geprägt. Sie entwickelte den Schnitt, um Frauen mit feinem Haar mehr Fülle zu geben, ohne die Gesamtlänge zu opfern. Der Name leitet sich von der flügelartigen Form der oberen Schichten ab, die an einen Schmetterling erinnern.

Der Knackpunkt

Der Butterfly Cut ist kein radikaler Neuanfang, sondern eine Weiterentwicklung des klassischen Layer Cuts. Sein Erfolg liegt in der Kombination aus dramatischem Volumen und einfachem Styling – genau das, was viele Frauen suchen.

Das bedeutet: Der Butterfly Cut eignet sich besonders für Frauen, die mehr Volumen wünschen, ohne ihre Haarlänge zu sehr zu verkürzen. Der Trade-off: Der Schnitt muss regelmäßig nachgeschnitten werden, damit die Form erhalten bleibt.

Butterfly Cut vs. Layer Cut: Was ist besser?

Der Layer Cut ist der Klassiker unter den Stufenschnitten. Der Butterfly Cut gilt als seine modernere, dramatischere Variante. Beide haben ihre Stärken – wir zeigen die Unterschiede.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Fünf Faktoren, ein klares Muster: Der Butterfly Cut setzt stärker auf den oberen Bereich, der Layer Cut verteilt die Stufen gleichmäßiger.

Merkmal Butterfly Cut Layer Cut
Volumen am Oberkopf Stark ausgeprägt Mäßig
Stylingaufwand Mittel (Föhnen mit Rundbürste) Gering (auch luftgetrocknet möglich)
Eignung für feines Haar Gut, wenn nicht zu dünn Sehr gut
Gesichtsrahmen Weich, fließend Gleichmäßig, weniger betont
Nachschneideintervall Alle 6–8 Wochen Alle 8–10 Wochen

Für wen eignet sich welcher Schnitt?

Der Butterfly Cut erzeugt laut John Frieda mehr Volumen und Dramatik (John Frieda (Haarpflege-Marke)). Der Layer Cut ist vielseitiger bei verschiedenen Haartypen.
Fazit: Frauen mit mittellangem bis langem Haar, die einen auffälligen, voluminösen Look wollen, greifen zum Butterfly Cut. Wer einen pflegeleichten, zeitlosen Stufenschnitt sucht, bleibt beim Layer Cut.

Warum das wichtig ist

Die Wahl zwischen Butterfly Cut und Layer Cut hängt nicht nur von der Optik ab, sondern auch vom täglichen Styling-Aufwand. Der Butterfly Cut verlangt morgens mehr Zeit – dafür belohnt er mit einem Look, der aus der Masse heraussticht.

Der Trade-off: Wer wenig Zeit investieren will, sollte den Layer Cut wählen. Wer bereit ist, zehn Minuten extra zu föhnen, bekommt mit dem Butterfly Cut eine deutlich sichtbare Volumensteigerung.

Butterfly Cut vs. Wolf Cut: Was ist der Unterschied?

Der Wolf Cut ist der rebellische Verwandte des Butterfly Cuts. Während der Butterfly Cut weich und strukturiert wirkt, setzt der Wolf Cut auf bewusste Unordnung.

Schnitttechnik

  • Der Wolf Cut wird stärker ausgedünnt und hat mehr Textur – fransige, unregelmäßige Lagen (Active Beauty (Friseur-Fachportal))
  • Der Butterfly Cut setzt auf sanfte Übergänge und längere, weich fallende Lagen (John Frieda (Haarpflege-Marke))
  • Beide Schnitte können mit Vorhang-Pony kombiniert werden, beim Wolf Cut ist der Pony jedoch meist fransiger (Jenny’s Salon (Friseur-Blog))

Optische Wirkung

Der Wolf Cut wirkt chaotischer und rebellischer, der Butterfly Cut polierter und vielseitiger (Jenny’s Salon (Friseur-Blog)). Der Butterfly Cut lässt sich leichter in sleek oder texturiert stylen, der Wolf Cut lebt von natürlicher Textur und minimalem Aufwand (Kiri (Haartrend-Blog)).

Der Haken

Der Wolf Cut ist nicht für jeden Haartyp geeignet: Bei sehr feinem Haar kann die starke Ausdünnung die Struktur zerstören. Der Butterfly Cut ist hier die schonendere Alternative.

Das bedeutet: Wer einen auffälligen, aber dennoch eleganten Look sucht, wählt den Butterfly Cut. Wer eher auf Rock’n’Roll steht, wird mit dem Wolf Cut glücklicher.

Nachteile und wer den Butterfly Cut vermeiden sollte

Kein Schnitt ist perfekt. Der Butterfly Cut hat einige Nachteile, die man kennen sollte, bevor man zur Schere greift.

Nachteile des Butterfly Cuts

  • Regelmäßiges Nachschneiden nötig – alle 6–8 Wochen, um die Form zu erhalten (Active Beauty (Friseur-Fachportal))
  • Kann bei sehr feinem Haar platt wirken, wenn die Stufen zu lang sind (Moehair USA (Haarpflege-Marke))
  • Nicht ideal für sehr kurze Haare – der Schnitt braucht Länge, um seine Wirkung zu entfalten (John Frieda (Haarpflege-Marke))
  • Extrem lockiges Haar ohne passendes Styling kann den „Flügel“-Effekt verlieren (Bangstyle (Curly-Hair-Plattform))

Personen, die den Schnitt meiden sollten

  • Personen mit sehr dünnem, feinem Haar sollten vorsichtig sein (Active Beauty (Friseur-Fachportal))
  • Wer extrem kurze Haare (über den Ohren) hat, kann den Butterfly Cut nicht umsetzen (YouTube (Brad Mondo Tutorial))
  • Wer keine Zeit für regelmäßiges Styling hat, sollte zu einem pflegeleichteren Schnitt greifen (Jenny’s Salon (Friseur-Blog))

Der Trade-off: Der Butterfly Cut ist kein Low-Maintenance-Schnitt. Wer ihn trägt, muss bereit sein, Zeit in Föhn und Produkte zu investieren.

Welche Gesichtsform und Haartypen sind geeignet?

Der Butterfly Cut ist nicht für jeden Gesichtstyp gleich schmeichelhaft. Die gute Nachricht: Er passt zu den meisten – mit ein paar Ausnahmen.

Ideale Gesichtsformen

  • Ovales Gesicht: Der Butterfly Cut unterstreicht die symmetrischen Proportionen perfekt (Active Beauty)
  • Herzförmiges Gesicht: Die weichen Stufen umrahmen die Stirn und lassen das Gesicht weicher wirken (John Frieda)
  • Rundes Gesicht: Der Schnitt verlängert optisch das Gesicht durch die Höhe am Oberkopf (Jenny’s Salon)

Geeignete Haartypen

Eine Übersicht, drei Kategorien: Der Butterfly Cut funktioniert am besten bei mittellangem bis langem Haar, glatt bis leicht wellig.

Haartyp Eignung Bemerkung
Fein, glatt Gut Mit Volumenprodukten und Föhn – sonst platt (Active Beauty)
Mittel, wellig Sehr gut Ideale Textur für den „Flügel“-Effekt (Kiri)
Dick, lockig Möglich Anpassung der Gewichtsentnahme nötig (Bangstyle)
Was zu beachten ist

Für lockiges Haar empfiehlt die Curly-Girl-Community, den Butterfly Cut von einem Spezialisten durchführen zu lassen, der die Stufen an die Sprungkraft der Locken anpasst (Bangstyle).

Der Trade-off: Wer feines Haar hat, muss mehr Zeit in Styling investieren. Wer dicke Locken hat, braucht einen erfahrenen Friseur.

Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Vorteile

  • Dramatischer Look mit viel Volumen
  • Passt zu ovalen, herzförmigen und runden Gesichtern
  • Auch selbst durchführbar mit Tutorial
  • Weicher Gesichtsrahmen
  • Kann glatt oder wellig getragen werden

Nachteile

  • Regelmäßiges Nachschneiden nötig
  • Nicht für sehr kurze Haare
  • Kann bei feinem Haar platt wirken
  • Erfordert tägliches Styling (Föhn)
  • Nicht für extrem lockiges Haar ohne Anpassung

Für Frauen mit mittellangem bis langem Haar, die einen auffälligen Look suchen, überwiegen die Vorteile. Für alle anderen ist der Butterfly Cut eine Option, die man gut überlegen sollte.

Bestätigte Fakten und was noch unklar ist

Bestätigte Fakten

  • Der Butterfly Cut wurde von Sunnie Brook populär gemacht (Active Beauty)
  • Er zeichnet sich durch eine Kombination aus langen und kurzen Schichten aus (Active Beauty)
  • Ein Vorhang-Pony ist oft Teil des Schnitts (John Frieda)
  • Der Schnitt kann mit Rundbürste vom Gesicht weg geföhnt werden (Active Beauty)

Was unklar ist

  • Ob der Butterfly Cut für sehr dünnes Haar besser geeignet ist als ein normaler Layer Cut, ist nicht abschließend belegt (Moehair USA)
  • Die genaue Entstehungszeit des Trends ist nicht eindeutig dokumentiert (Jenny’s Salon)

Stimmen aus der Branche

„Der Butterfly Cut ist eine großartige Möglichkeit, feinem Haar mehr Volumen zu verleihen, ohne die Länge zu opfern. Die kurzen Schichten oben heben das Haar an, während die langen Lagen unten die Masse erhalten.“

— Sunnie Brook, Hairstylistin und Erfinderin des Butterfly Cuts (Active Beauty)

„In meinem Tutorial zeige ich, wie man den Butterfly Cut zu Hause schneiden kann. Es ist einfacher, als die meisten denken – mit der richtigen Technik und guter Sectionierung.“

— Brad Mondo, professioneller Stylist und YouTuber (YouTube)

„Der Wolf Cut ist der wilde Bruder des Butterfly Cuts. Beide haben ihren Platz, aber der Butterfly Cut ist für den Alltag viel praktischer, weil er sich leichter stylen lässt.“

— Jenny’s Salon, Friseur-Blog (Jenny’s Salon)

„Für lockiges Haar muss der Butterfly Cut angepasst werden: Die Stufen sollten nicht zu aggressiv sein, sonst entsteht eine unerwünschte Dreiecksform.“

— Bangstyle, Curly-Hair-Plattform (Bangstyle)

Fazit: Für wen lohnt sich der Butterfly Cut?

Der Butterfly Cut ist kein Allheilmittel, aber eine starke Option für Frauen, die ihrem Haar mehr Volumen und einen modernen Rahmen geben möchten. Er liegt im Trend, ist aber kein kurzlebiger Hype – die Struktur ist klassisch genug, um mehrere Saisons zu tragen. Für Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die bereit sind, morgens zehn Minuten in den Föhn zu investieren, ist die Entscheidung klar: Wer Volumen sucht, bekommt es hier. Wer lieber lufttrocknen lässt, greift besser zum Layer Cut.

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Wer sich für den Butterfly Cut entscheidet, sollte auch den Unterschied zwischen dem Wolf Cut und Butterfly Cut kennen, da beide überlappende, aber unterschiedliche Strukturen bieten.

Häufig gestellte Fragen

Kann man einen Butterfly Cut bei kurzen Haaren machen?

Nein, der Butterfly Cut benötigt mindestens mittellange Haare (ab Schulterlänge), damit die kurzen und langen Schichten wirken können. Bei kurzen Haaren funktioniert der Schnitt nicht.

Ist der Butterfly Cut für lockiges Haar geeignet?

Ja, aber mit Anpassungen. Ein erfahrener Friseur sollte die Stufen so setzen, dass die Locken nicht zu stark ausgedünnt werden. Die Technik des internen Layering hilft, Gewicht zu entfernen, ohne die Form zu verlieren (Bangstyle).

Wie pflegt man einen Butterfly Cut?

Regelmäßiges Nachschneiden alle 6–8 Wochen, milde Shampoos und Conditioner sowie Hitzeschutz beim Föhnen sind wichtig. Volumenprodukte am Ansatz helfen, die Form zu erhalten.

Wie oft sollte man den Butterfly Cut nachschneiden?

Alle 6–8 Wochen, damit die Stufen ihre Form behalten. Längere Intervalle lassen den Schnitt schnell ausfransen.

Braucht man spezielle Produkte für den Butterfly Cut?

Nicht zwingend, aber Volumenmousse, Hitzeschutz und eine gute Rundbürste erleichtern das Styling. Leichte Öle für die Spitzen verhindern Spliss.

Wie lange dauert es, einen Butterfly Cut zu schneiden?

Im Salon etwa 30–45 Minuten. Ein DIY-Tutorial auf YouTube dauert ähnlich lang, erfordert aber Übung (Brad Mondo Tutorial).

Unterscheidet sich der Butterfly Cut für Männer und Frauen?

Der Schnitt ist grundsätzlich geschlechtsneutral, wird aber bei Frauen häufiger mit Vorhang-Pony und weichen Übergängen getragen. Männer können den Cut kürzer und texturierter variieren.



Freddie Edward Morgan Davies

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Freddie Edward Morgan Davies

Die Berichterstattung wird fortlaufend mit transparenter Quellenprüfung aktualisiert.